Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen durch die Bäume im Stadtwald fallen und die Luft langsam nach Frühling riecht, beginnt für meine Bienen die wohl schönste Zeit des Jahres. Nach den ruhigen Wintermonaten wird es am Bienenstand endlich wieder lebendig – und das Summen rund um die Beuten wird jeden Tag ein bisschen lauter.
Für mich als Hobbyimker ist dieser Moment immer etwas ganz Besonderes. Denn er markiert den Beginn eines neuen Bienenjahres.
Der erste Blick ins Bienenvolk
Sobald die Temperaturen konstant über etwa 12 Grad steigen, ist es Zeit für die erste vorsichtige Durchsicht der Bienenvölker. Dabei prüfe ich vor allem drei Dinge:
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Ist genug Futter vorhanden?
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Wie stark ist das Volk aus dem Winter gekommen?
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Hat die Königin wieder mit der Brut begonnen?
Gerade nach dem Winter ist es wichtig, dass die Bienen ausreichend Nahrung haben. Falls nötig, unterstütze ich sie mit etwas Futter – schließlich sollen sie ihre Energie in den Aufbau des Volkes stecken können.
Frühblüher – die erste wichtige Nahrungsquelle
Im zeitigen Frühjahr sind es vor allem die Frühblüher, die meinen Bienen helfen, wieder richtig in Schwung zu kommen.
Besonders wichtig sind:
🌼 Krokusse
🌼 Schneeglöckchen
🌼 Weidenkätzchen
🌼 Obstbaumblüten
Die Weide spielt dabei eine besonders große Rolle. Sie liefert reichlich Pollen – die wichtigste Eiweißquelle für die Aufzucht neuer Bienen.
Wer also einen Garten hat, kann mit früh blühenden Pflanzen unglaublich viel für Bienen tun.

Frühblüher – die erste wichtige Nahrungsquelle
Im zeitigen Frühjahr sind es vor allem die Frühblüher, die meinen Bienen helfen, wieder richtig in Schwung zu kommen.
Besonders wichtig sind:
🌼 Krokusse
🌼 Schneeglöckchen
🌼 Weidenkätzchen
🌼 Obstbaumblüten
Die Weide spielt dabei eine besonders große Rolle. Sie liefert reichlich Pollen – die wichtigste Eiweißquelle für die Aufzucht neuer Bienen.
Wer also einen Garten hat, kann mit früh blühenden Pflanzen unglaublich viel für Bienen tun.
Der Stadtwald als kleines Paradies für Bienen
Der Stadtwald und die umliegenden Gärten bieten meinen Bienen eine erstaunlich vielfältige Landschaft. Alte Bäume, wilde Blühflächen und viele verschiedene Pflanzen sorgen dafür, dass die Bienen über das Jahr hinweg immer wieder neue Trachtquellen finden.
Genau diese Vielfalt schmeckt man später auch im Honig. Jeder Jahrgang ist ein bisschen anders – mal blumiger, mal kräftiger, aber immer ein echtes Stück Natur aus unserer Region.
Warum regionaler Honig etwas Besonderes ist
Honig aus der eigenen Region ist mehr als nur ein Süßungsmittel. Er ist ein echtes Naturprodukt, das die Landschaft widerspiegelt, aus der er stammt.
Meine Bienen sammeln Nektar genau dort, wo wir leben:
in Gärten, auf Wiesen, an Obstbäumen und im Stadtwald.
Das macht jeden einzelnen Löffel Honig zu einem kleinen Stück Heimat.
Ein Blick in die kommenden Monate
Der Frühling ist erst der Anfang. In den nächsten Wochen passiert unglaublich viel im Bienenstock:
🐝 Die Völker wachsen rasant
🐝 Die Obstblüte beginnt
🐝 Die erste Honigernte rückt langsam näher
Und natürlich werde ich hier im Blog regelmäßig berichten, was gerade am Bienenstand passiert.


